• Queerance und die Community

    Spenden für einen guten Zweck


    Viele queer people kennen die Angebote der Community in Frankfurt und RheinMain wie Bars, Szeneclubs, Gaststätten oder die Oscar Wilde-Buchhandlung. Spezifische Einrichtungen, die teilweise bereits seit Jahrzehnten existieren, sind für einige Gruppen sehr wichtig, wie etwa das Lesbisch-Schwule Kulturhaus in der Klingerstraße, das LesBiSchwule Jugendzentrum KUSS41 und natürlich das AG36, das Schwule Zentrum der AIDS-Hilfe Frankfurt e.V.

    Martin B. Grödl – Kopf, Bauch und Herz von Queerance – ist der grundsätzlichen Auffassung, dass der einzelne Mensch die Gemeinschaft braucht, und die Community ihrerseits auf die Solidarität der Einzelnen angewiesen ist. Seine Lebensphilosophie vom »Bekommen durch das Geben« macht es für ihn selbstverständlich, dass er von dem, was er erwirtschaftet, etwas an die abgibt, die es dringend benötigen.

    

Auf diesem Weg leistet jeder über Queerance Versicherte zugleich einen solidarischen Beitrag für die Community. Übrigens: Die Schauspieler, Celebrities und Personen, die an den Video-Testimonials mitwirken, verzichten zu Spendenzwecken auf ihre Gage. Und natürlich kann man auch auf queerance.de einfach auf den Spenden-Button drücken und ein gutes Werk tun!

  • Spenden für einen guten Zweck

    Selbstverpflichtung von Queerance

    • Die Spenden sind eine freiwillige Leistung von Martin B. Grödl; sie sind nicht Bestandteil von Versicherungsverträgen.

    • Die Spenden kommen ausgewählten Projekten der Aids-Hilfe Frankfurt zugute – etwa der Montagsküche in der AIDS-Station »Haus 68« in der Uniklinik.